Sport - Doggi-Fun
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Sport

Da unser Trainingsangebot recht breit gefächert ist, können wir nicht immer alle Kurse zugleich anbieten.

Schauen Sie sich aber trotzdem alle Möglichkeiten an – selbst wenn ein Kurs zur Zeit noch nicht läuft, gibt es eventuell eine Warteliste.

Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie etwas interessiert!

Agility

Agility ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Es geht dabei darum, daß der Hund zusammen mit seinem Hundeführer einen Parcours aus verschiedenen, immer neu angeordneten, Hindernissen bewältigt. Dabei überwindet nur der Hund die Hindernisse, der Hundeführer bewegt sich so zwischen den Geräten, daß er seinem Hund den besten Weg anzeigen und zurufen kann. Eine Leine oder ein Halsband sind nicht erlaubt.
Es geht darum, die gestellte Aufgabe möglichst fehlerfrei und schnell zu bewältigen.

Für die Intensivierung der Bindung des Hundes an seinen Führer ist Agility nach einer erfolgten Grundausbildung eine hervorragende Möglichkeit.

Bei doggi-fun lernen die Hunde und ihre Menschen im Anfänger-Kurs alle Geräte kennen und bewältigen. Im Fortgeschrittenen-Kurs wird an verschiedenen Führtechniken gefeilt. Selbstverständlich wird das Lerntempo auf die jeweiligen Teams abgestimmt.

Da es bei doggi-fun hauptsächlich um den Spaß geht und wir unsere Hunde möglichst nicht überbelasten wollen, trainieren bei uns auch die größeren Hunde alle Sprünge in niedriger Sprunghöhe.

Bodenarbeit/Balancetraining

Unter Bodenarbeit und Balance verstehen wir das Training mit unseren Hunden, um ihnen ein besseres Körpergefühl zu vermitteln. Da alle Übungen am Boden stattfinden (also keine Sprünge) und sehr bewusst, konzentriert und ruhig ablaufen, ist dieses Training sowohl für zappelige junge, als auch für ältere Hunde geeignet. Es geht ums Balancieren, Übungen zur besseren Koordination, mit dem eigenen Körper und Gewichtsverlagerungen auf verschiedenen Untergründen zur besseren Wahrnehmung.

Cavaletti/Cavagility

Cavaletti-Training kommt ursprünglich aus dem Pferde-Bereich. Es beinhaltet das Überlaufen (nicht Überspringen) von verschieden hohen Bodenstangen, die je nach Gangart, Trainingsziel und Hundegröße unterschiedliche Abstände und Höhen haben.

Cavaletti-Training ist sehr effektiv und dabei trotzdem gelenkschonend als Gymnastizierung, zur Konzentration, zum Muskel-Aufbau und -Erhalt, als Bauchmuskeltraining und als Training für ein gleichmässiges Gangbild.

Darauf aufbauend haben wir das „Cavagility“ entwickelt, das aus Cavaletti-und Agility-Elementen besteht und ein Parcourstraining mit Cavaletti beinhaltet.

doggi-golf

doggi-golf ist eine von uns in 2019 erfundene neue Hundesportart, die aus den Ursprungs-Sportarten Minigolf und Treibball entstanden ist.

doggi-golf ist ein Teamspiel, bei dem es darum geht, dass der Hund mit der Nase oder den Pfoten auf unterschiedlichen Bahnen einen Ball von 8-12 cm Durchmesser in ein Ziel (Loch, Erhöhung) um oder durch verschiedenste Hindernisse treibt.

Gespielt wird auf Zeit und im Team mit mehreren anderen Mensch-Hund-Teams. Wie bei all unseren Sportarten geht es hier in erster Linie um den Spaß zusammen mit Gleichgesinnten.

Durch das Spielen in einer Gruppe lernen die Hunde gleichzeitig, andere Hunde auf geringere Distanz zu tolerieren und ruhig zu warten, auch während andere dran sind.

Zum doggi-golf bieten wir auch einen online-Kurs für Einsteiger an.

Frisbee/ disc-dogging

Frisbee ist eine in Deutschland noch relativ junge Sportart mit Hund. Obwohl es auf vielen Bildern im Netz so aussieht, geht es nicht nur um spektakuläre Sprünge. Der Hund muß lernen, die Scheibe aus verschiedenen Winkeln zu fangen und der Hundebesitzer muß lernen, so zu werfen, dass sein Hund auch fangen kann.

Es gibt verschiedene Disziplinen, auch einen „Weitwurf“, bei dem der Hund in einer bestimmten Zeit möglichst viele möglichst weit geworfene Scheiben fangen soll oder auch Freestile, eine Kür mit Frisbee-Scheiben zu Musik. Es macht wirklich Spaß, motivierten Hunden zuzusehen, aber es steckt auch eine Menge Technik dahinter.

Übt auf jeden Fall nur mit den (zugegeben nicht billigen) Hundescheiben und nicht ohne fachkundige Anleitung, um Eure Hunde nicht zu verletzen. Wenn man gut und richtig werfen kann und sich damit auskennt, wie man werfen muss, damit der Hund auch gesund landen kann, ist Frisbee nicht schädlich für die Hunde, wobei zu schwere Rassen sich nicht dafür eignen.

Longieren

Longieren kommt wie viele andere Hundesportarten aus dem Pferde-Bereich.

Der Hund lernt, zunächst, seinen Menschen auf einer Kreisbahn zu umrunden. Hierbei können verschiedene Markierungen eingesetzt werden (Absperrband, Röhren, Hütchen, Eimer, Spielzeuge, usw.), die Distanz und die Gangarten verändert und Hindernisse und Übungen mit aufgenommen werden. Das Longieren ist sehr abwechslungsreich und fördert den Gehorsam und das Zuhören auf Distanz.

Nach dem Grundaufbau kann man auch an Geraden (z.B. einem Rechteck) longieren und Elemente anderer Sportarten integrieren.

Das reine „um-den-Kreis-Rennen“ ist kein echtes Longieren, da es immer auch um Kontrolle und Aufmerksamkeit gehen sollte.  Keinesfalls sollte das Longieren nur dazu dienen, den Hund zu bewegen und „mal schnell“ müde zu machen.

Kopf-und Körperarbeit/Beschäftigung (nicht nur) für Hundesenioren und schwere Rassen

Oft wird in den Hundeschulden für ältere Hunde oder auch große, schwere Rassen kein angepasstes Training angeboten. Das finden wir sehr schade, denn auch diese Hunde wollen gerne beschäftigt sein, nur eben mit Dingen, die ihnen nicht schaden- also fallen beispielsweise alle Sprünge oder Sportarten mit viel Geschwindigkeit und Stopps von vorn herein weg. Eine Mischung aus Balance, Tricks und Spaßparcours sowie wechselnden Aufgaben, bringt auch diesen Mensch-Hund Teams schöne Erfolge, schafft Beweglichkeit und erhält die und intensiviert die Beziehung.

Unter anderem können hier auch Schnüffel- und Nasen-Aufgaben eingebaut werden sowie spielerisches Apportieren.

Treibball

Inzwischen ist Treibball eine klassische Hundesportart geworden – und Vorlage für doggi-golf. Beim Treibball wird mit deutlich größeren Bällen und auf größere Distanz gearbeitet. Die Hunde erlernen hierbei zahlreiche Kommandos um den Ball durch einen Parcours ins Ziel zu treiben.

Tricktraining

Beim Tricktraining sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt. Je nach Interesse von Hund und Herrchen können verschiedenste Tricks und Abläufe einstudiert werden. Wir helfen dabei die Tricks aufzubauen, sodass Sie und ihr Hund bei der nächsten Familienfeier alle zum staunen bringen können.

Schnüffelspiele

Die Nasenarbeit ist eine tolle Beschäftigung für alle Hunde.

Hier gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, die Hunde durch das „Erschnüffeln“ unterschiedlichster Gerüche, das Suchen und Finden oder auch Objekt und Menschen-Suche auf sehr gelenkschonende Art müde und glücklich zu machen.

Nasenarbeit ist für alle Hunde vom Welpen- bis zum Seniorenalter und auch für Hunde mit Handicap geeignet.

Als Besitzer muss man nicht extrem sportlich sein und dennoch wird der Hund nach einer solchen Trainingsstunde zufrieden müde sein.

Gerade auch sehr aufgedrehte Hunde, die bei schnellen Sportarten mitunter überdrehen, profitieren vom konzentrierten Suchen und dem Einsetzen der Nase.

Zu den Schnüffelspielen bieten wir auch einen online Kurs für Einsteiger an.

Anti-Jagd/Giftköder/Impulskontroll-Training

Jagen und sich Fressbares suchen sind genetisch verankerte Verhaltensweisen unserer Hunde. In der heutigen Zeit sind diese jedoch für Familienhunde nicht mehr nur nicht gewünscht, sondern können auch sehr gefährlich werden, wenn ein Hund auf die Straße rennt, Gift frisst oder generell schnelle Bewegungen nicht ertragen kann.

Das Arbeiten am Jagdverhalten ist ein langer Weg und wer einen jagdlich motivierten Hund hat, wird immer offenen Auges und konzentriert spazieren gehen müssen- dennoch kann man dem Hund durch Regeln und Erlernen von Alternativverhalten und einem SICHEREN Rückruf eine verbesserte Impulskontrolle antrainieren und ihn in entsprechender, sicherer Umgebung auch frei laufen lassen können- was immer unser Ziel ist.

Wir arbeiten hier mit verschiedenen Impulskontrollspielen, Reizangeltraining und dem Konditionieren von Alternativverhalten je nach Hund. Auch Abbruchsignale, die Pfeife, SUPERBELOHNUNGEN, Schleppleine und andere Hilfsmittel werden mit zum Einsatz kommen.

Da es sich hier um ein sehr individuelles Training handelt, findet es in Einzelstunden statt und sollte über einen längeren Zeitraum regelmässig stattfinden.